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  Warum mobile Steuerberatung?
       
Dienstleistungswüste Deutschland? Nein danke. Gerade in punkto Dienstleistung am Kunden hat Deutschland einen großen Nachholbedarf. Deshalb bin ich im Interesse meiner Mandanten und potenzieller neuer Mandanten gern bereit, neue Wege zu gehen und bei Bedarf, gern vor Ort präsent zu sein. Im übrigen ist diese Idee wohl nicht ganz neu. Vor 20-30 Jahren war es Gang und Gäbe, dass der Sachbearbeiter regelmäßig einmal im Monat vor Ort erschien, die bearbeiteten Unterlagen gebracht und die neuen Unterlagen abgeholt hat. Bei dieser Gelegenheit bestand auch die Möglichkeit, in einem kurzen Gespräch aufgelaufene steuerliche Fragen direkt von Angesicht zu Angesicht zu besprechen. Diese im Verlauf des „Wirtschaftswunders“ verloren gegangene Praxis im Umgang mit Mandanten, wird von mir wieder aufgegriffen und gepflegt.
 
  Warum einen Steuerberater beauftragen?
     
Nach Pressemeldungen werden ca. 60 % der Steuergesetze und Steuerfachliteratur weltweit durch Deutschland produziert. Egal, wie man persönlich dazu steht, es ist einfach so und deshalb unklug, diesen Tatbestand zu ignorieren. Trotz entstehender Kosten lohnt sich in der überwiegenden Mehrzahl der Steuerfälle die Einschaltung eines rechtskundigen und qualifizierten Steuerberaters für den Steuerpflichtigen. Der Steuerzahler stellt auf jeden Fall sicher, keine Fehler zu begehen und die vielfältigen Möglichkeiten der Steuerersparnis auszunutzen, denn der Steuerberater ist in der Regel stets auf dem neuesten Stand der Gesetze und der Steuerrechtsprechung. Keine Steuersoftware vermag diese individuelle Arbeit zu leisten. Allein die verschiedenen und für den Laien doch sehr ähnlich klingenden Begriffsbestimmungen wie z.B. Einnahmen, Einkünfte, Einkommen und zu versteuerndes Einkommen, bedürfen der fachlichen Kenntnis, um ggf. ein Steuerprogramm wirksam anwenden zu können.
 
  Was kostet mich ein Steuerberater?
       
Grundsätzlich ist die Honorarerhebung bundesweit durch eine einheitliche Steuerberater-Gebührenverordnung geregelt. Jeder Steuerberater ist verpflichtet, sich an die vorgegebenen Rahmensätze zu halten, hat aber innerhalb der Gebührenordnung einen erheblichen Spielraum.
 
Mein Honorarbeispiel für die Erstellung einer Einkommensteuererklärung:
Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit von 30.166,00 €
1/10 Gebühr gemäß § 24 Abs. 1, Ziffer 1 83,00 €
(der Gebührenrahmen geht von 1-6/10)
Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit von 31.444,00 €
1/20 Gebühr gemäß § 27 Abs.1 41,50 €
(der Gebührenrahmen geht von 1-12/20)  
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124,50 €
16 % Umsatzsteuer + 19,92 €
—————
144,42 €
Voraussetzung für die Ansetzung des Mindestsatzes ist die Vorlage von ordentlichen Unterlagen und keine komplizierten steuerrechtlichen Tatbestände. Gerne unterbreite ich Ihnen nach Sichtung Ihrer Unterlagen einen verbindlichen Kostenvoranschlag.
 
  Welche Vorteile habe ich als Mandant noch?
     
>> Keine lästige Terminvereinbarung um persönlich steuerrechtliche Fragen zu klären
>> Keine Parkprobleme und zeitraubende Suche
>> Keine unnötigen Wartezeiten trotz Terminvereinbarung
>> Belege kann ich dem Steuerberater ggf. sofort vorlegen, es werden Porto- oder Faxkosten gespart
>> Ich kann mich mehr auf das Wesentliche, nämlich der Widmung meines Betriebes oder Einkommenserwerb konzentrieren.
 
 
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Seit dem im Jahre 2005 in Kraft getretenen Alterseinkünftegesetz sind nicht nur betriebliche Renten voll steuerpflichtig, sondern auch
gesetzliche Renten wenigstens zu 50% zu versteuern. Damit ist für eine große Anzahl an Rentnern die Abgabe einer Steuererklärung Pflicht
geworden. Hier finden Sie, unter anderem, fachkundige Hilfe zur Einkommensteuererklärung und können diese auch gleich ausrechnen lassen.
Alle Rentner, die hohe gesetzliche Renten- oder Pensionsbezüge, oder gar mehrere Renten beziehen, hätten bis spätestens 2006 eine
Steuererklärung abgeben müssen. Nur derjenige Rentner, der sicher weiß, dass er keine Steuern zahlen muss, braucht auch keine
Steuererklärung abzugeben.